In der letzten Zeit ist es etwas ruhiger auf der Webseite geworden. Dies liegt aber nicht daran, dass die Motivation langsam nachlässt. Ganz im Gegenteil - es befinden sich gerade inhaltlich und technisch einige große Schritte in der Vorbereitung. Noch vor der Kieler Woche wollen wir die gesamte Technik aktualisieren und neue Themenbereiche integrieren.

Themenbereich “Zukunft Kiel”
Auf Basis der Inhalte von Kiel2030 werden wir nach und nach Prognosen und Statistiken zur mittel- und langfristigen Entwicklung von Kiel veröffentlichen. Die aktuelle Wirtschaftskrise macht deutlich, wie sehr sich der Strukturwandel an der Förde schon vollzogen hat - und beschleunigt diesen weiter.
Galerie wird ausgebaut
Der umfangreiche Bilderpool wird deutlich erweitert und die Galerie wird der Kern für die Bereiche Architektur und Sehenswürdigkeiten. In diesem Zusammenhang haben wir gerade über 2000 Fotos gesichtet, von denen gerade die Besten - rund 600 neue Bilder - in die Galerie importiert werden.
Das Kernthema der Webseite, architektonische Qualitäten zu dokumentieren und die Schönheit der Förde darzustellen, ist am besten über Bildmaterial zu transportieren. Aus diesem Grund wird die Technik der Webseite von einem “Redaktionssystem mit Bilderserien” zu einer “Galerie mit Objektbeschreibungen” umgebaut.
Motivierter Ausblick
Der Newsbereich bleibt natürlich bestehen, wird in Zukunft aber nicht so einen hohen Stellenwert haben. Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass die Webseite “nur” ein engagiertes Privatprojekt ist und der Beruf doch immer Vorrang hat. Zeit ist leider immer der begrenzende Faktor.
Nachdem in den letzten Wochen einige wichtige Entscheidungen getroffen sind, geht es schnell voran. Bei einem “Work in progress”-Projekt wie FördePerspektiven ist es immer schwierig langfristige Weichen zu stellen - speziell wenn man berufsbedingt Zugriff auf einen riesigen Technikpool hat. Hier liegt die Kunst in der (Selbst-)Beschränkung auf das Wesentliche und auf die Inhalte.
Nichtsdestotrotz wird es in Zukunft auch die eine oder andere technische Spielerei geben, wie beispielsweise die Twitter-Wall und diverse Einsatzmöglichkeiten mit GoogleMaps. Ein bisschen Spaß muss sein.